Samstag, 27. Mai 2017

{fazit} Secret Sins von Geneva Lee

Titel: Secret Sins - Stärker als das Schicksal
Autor: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet
Länge: 352 Seiten
Sprache: deutsch
ISbN: 978-3734104770
Erscheinungsdatum: 20. März 2017
Preis: broschiertes Taschenbuch 12,99€; E-Book 9,99€
Originaltitel: The Sins That Behind Us








 Klappentext:

Jeder Mensch hütet Geheimnisse. Doch wahrhaft lieben kann man nur, wenn man vertraut ...

Faith Kane hält sich und ihren kleinen Sohn Max mit einem Job als Kellnerin mühsam über Wasser. Männern hat sie seit Jahren abgeschworen – bis sie Jude Mercer begegnet, ausgerechnet bei einem Treffen für Suchtkranke. Faith ist klar: Ein Mann, den man an einem solchen Ort kennenlernt – selbst wenn er so attraktiv ist wie Jude –, bedeutet nichts als Ärger. Doch schnell muss sie erkennen, dass bei Jude nichts ist, wie es scheint. Auch er hütet Geheimnisse, ebenso wie sie selbst, und er weiß mehr über Faith, als sie ahnt …

Inhalt:

Faith baut sich mit ihrem Sohn nach ihrer Drogenvergangenheit ein wie es scheint sicheres Leben auf. Ihr Leben ist beschaulich bis eines Tages Jude in ihr Leben tritt und auf einmal steht alles Kopf.

Zitat:

- Manchmal reicht ein einziger Augenblick, um das ganze Leben zu verändern. Und die Veränderung kommt so brutal und unerwartet, dass sie dir die Luft aus der Lunge presst. Doch noch häufiger ändert sich das Leben schleichend - durch eine Reihe von Erschütterungen, die man kaum spürt. -
Seite 10

Meinung:

Für mich hat Geneva Lee hier ein sehr starkes Buch geschaffen, dass die ganze Thematik einer Drogengeschichte auf eine besondere Weise darstellt und somit auf eine andere Ebene hebt. 

Die Story ist klar und hart und irgendwie so gar nicht das, was ich erwartet habe. Ich dachte, da kommt mir so ein locker flockiger new Adult roman um die Ecke mit viel Gefühlen und Sex und doch eher weniger negativen Einflüssen und ernsten Tönen. Bekommen habe ich ein fantastisches Buch, dass weitestgehend ungeschönt eine Geschichte erzählt, die sich so unwahrscheinlich anhört, dass es schon wieder so selbstverständlich erscheint, dass es tagtäglich auch genau so oder in abgewandelter Form irgendwo in der Welt passiert.

Das Geheimnis von Faith ist eigentlich sehr schnell sehr offensichtlich, aber dennoch will man einfach weiterlesen und wissen, wie es weiter geht und wie sich alles entwickelt. 

Die Rückblenden finde ich unheimlich stark, sie haben mir mit am Besten gefallen.

Auch die Szenen mit Max haben für mich einen besonderen Charakter, einfach auch weil mit Max eine ganz besondere Figur mit einem wundervollen Charakter geschaffen wurde. Dieser kleine Junge hat so viel zu geben und tut dies auch, ohne Fragen zu stellen. Ohne groß über Konsequenzen nachzudenken, die wieder mal nur die Erwachsenen sehen, weil sie eigentlich nicht vorhanden sind. Max ist einfach klasse.

❤❤❤❤❤ von mir!

Vielen Dank an das bloggerprotal und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Liebste Grüße, Wolfhound

Freitag, 26. Mai 2017

{fazit} Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann

Titel: Die Schmetterlingsinsel
Autor: Corina Bomann
Verlag: Ullstein
Länge: 556 Seiten
Sprache: deutsch
ISBN: 978-3548284385
Erscheinungsdatum: 09. März 2012
Preis: Taschenbuch 9,99€; E-Book 7,99€; Hörbuch 9,95€









Klappentext:

Als ihre Ehe zerbricht, steht die junge Berliner Anwältin Diana Wagenbach völlig allein da. Im Nachlass ihrer liebsten Tante findet sie das vergilbte Foto eines verwunschenen Hauses. Davor eine junge Frau. Ist es Dianas Ururgroßmutter, die einst in Ceylon lebte? Hals über Kopf macht Diana sich auf die Suche nach ihren Wurzeln in dem fremden Land am anderen Ende der Welt. Dort stößt sie auf eine geheimnisvolle Prophezeiung, die das Schicksal ihrer Familie für immer veränderte, eine verbotene Liebe, die niemals endete, und auf ihre eigene Bestimmung ...

Inhalt:

Diana Wagenbach weiß nicht wirklich viel über ihre Familiengeschichte, denn diese wird mehr oder weniger totgeschwiegen. Als sie nun den Entschluss fasst, sich von ihrem Mann scheiden zu lassen und dann auch noch ihre Tante stirbt, nimmt Diana dies zum Anlass, sich auf die Spuren vergangener Tage zu machen... 

Meinung:

Dieses Buch wird in zwei Erzählstränge geteilt, welche eine gute Balance zueinander haben. Auf der einen Seite sind wir Ende des 19. Jahrhunderts und leben und fühlen mit Grace, auf der Anderen sind wir zusammen mit Diana 2008 auf Spurensuche. Beide Erzählstränge wechseln sich ab und greifen perfekt ineinander. Wo der eine Strang aussetzt setzt der Andere in der gleichen Situation, nur zu einer anderen Zeit und aus einer anderen Perspetive nahtlos wieder ein.

Die Charaktere gefallen mir sehr gut. Schön fand ich auch das zaghafte Aufkeimen der Gefühle von Grace, die zuerst nicht wirklich benennen konnte, was mit ihr geschieht. Dies ist aber nicht wirklich abwegig und unverständlich bedenkt man die Qualität und Art der Aufklärung im 19. Jahrhundert oder auch dessen Nichtvorhandensein. Dennoch kam es hier auch nach einiger Zeit zu gewissen Wiederholungen, die stellenweise auch schon anstrengend wurden.

Die Stimmung war für mich eine ganz besondere, einfach auch weil zu beiden Zeiten der Zauber und Charme des unbekannten, exotischen Ceylon/Sri Lanka auf wundervolle Art und Weise eingefangen und mit uns geteilt wird.

Dadurch und durch den tollen, flüssigen Schreibstil von Corina Bomann wurde dieses Buch  zu einem angenehmen Leseerlebnis. Ich konnte irgendwann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit grace weitergeht oder welchen neuen Hinweis, welche neue Entdeckung Diana wieder weiter gebracht hat auf ihrer Spurensuche.

Für mich war es ein tolles Buch, dass mich gut unterhalten hat und mir ein weiteres, bisher unbekanntes, Land näher gebracht hat.

❤❤❤❤ von mir!

Liebste Grüße, Wolfhound

Sonntag, 21. Mai 2017

{meinewoche} Ausgabe 3: KW 20, 14.05. - 20.05.2017

Diese Woche war geprägt vom Nichtstun, denn ich war so richtig krank. Es ging gar nichts mehr. Nase zu, Ohren zu, Halsschmerzen und Husten...und dank der verstopften Ohren extreme Probleme mit Schwindel. Bin ich aufgestanden, konnte ich mich schon wieder hinsetzen, weil sich alles gedreht hat. 10 Meter laufen hieß dann erst ml 15 Minuten ausruhen und zu Atem kommen. Kurz gesagt, ich lebte zwischen Bett Bad und Sofa und war demzufolge krank geschrieben. 
Zeitweise war nicht viel mit Konzentration, also habe ich diverse Streamingdienste konsultiert zwecks Ablenkung und bin dann letztendlich bei Downtown Abbey hängen geblieben. Die Serie hatte ich vor längerer Zeit schon mal angetestet, bin aber schon nach der ersten Folge irgendwie hängen geblieben, weil das eine Serie ist, die ich alleine schauen darf, weil historisch so absolut nix für mein Mann ist. Also habe ich diese Woche genutzt um in meinen Wachphasen ohne große Konzentrationsspanne wieder von vorne zu starten. Ich habe es bis relativ zum Ende der zweiten Staffel geschafft und ich finde Downtown Abbey einfach klasse. Ich verstehe absolut, warum diese Serie so begeistert und beliebt ist. Ich kann mich in die große Gemeinde der Fans nur einreihen. 

Aber es wurde auch fleißig gelesen...



So konnte ich am Montag nach den letzten 71 Seiten Die Fremde Königin beenden, die Rezi dazu habt ihr ja schon bekommen, sodass ich hier und jetzt wohl nicht mehr drüber sagen muss. Ich bin begeistert wie so ziemlich immer bei Rebecca Gable und das Buch wird definitiv eins meiner Jahreshighlights werden.




Dann konnte ich noch nach den letzten 237 Seiten am Dienstag Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann beenden. Dieses Buch hat mich mit seiner geheimnisvollen und besonderen Atmosphäre in seinen Bann gezogen und ließ die Seiten auf der Suche nach dem Familiengeheimnis der Tremaynes nur so dahinfliegen. Ich fand das Buch toll, es hat mich gut unterhalten und hat sich die vier Herzchen von mir verdient. Rezi folgt.




 Ein weiteres Buch wurde diese Woche von mir begonnen und direkt am nächsten Tag auch schon beendet. Denn Secret Sins hat mich so begeistert, dass ich es einfach nicht beiseite legen konnte. Die schonungslose Darstellung, was eine Abhängigkeit - wie auch immer geartet - mit einem Menschen anstellen kann und zu welchen Handlungen man sich dadurch getrieben fühlt hat mich tief beeindruckt. Auch hier wird die Rezi demnächst folgen.




Das letzte Buch für diese Woche ist Das Haus in der Nebelgasse von Susanne Goga. Hier habe ich am Freitag begonnen und bin aktuell bis Seite 125 gekommen und bisher gefällt mir die Story sehr gut. Man hat so eine gewisse Ahnung, wohin das alles führen soll und doch will ich genauso schnell wie Matilda erfahren, warum ausgerechnet sie die Postkarte von Laura erhalten hat.

Da ich mittlerweile auch wieder einigermaßen gesund bin, werte ch diese Woche als eine erfolgreiche Woche. Ich konnte in vier tolle Geschichten eintauchen und dogar drei davon beenden. Somit habe ich in dieser Woche 904 Seiten lesen,  also im Schnitt 129 Seiten pro Tag. Damit kann ich mehr als zufrieden sein.

Wie war eure Woche so? Habt ihr auch so tolle Geschichten gelesen wie ich? Wenn ihr eins der Bücher schon gelesen habt, dann würde mich eire Meinung sehr interessieren.

Liebste Grüße, Wolfhound

Freitag, 19. Mai 2017

{fazit} Die fremde Königin von Rebecca Gablé

Titel: Die fremde Königin
Autor: Rebecca Gablé
Verlag: Bastei  Lübbe
Erscheinungsdatum: 27. April 2017
Sprache: deutsch
ISBN: 978-3431039771
Preis: Hardcover 26,00€, E-Book 19,99€, Hörbuch 9,95€









Klappentext:

"Könige sind wie Gaukler. Sie blenden die Untertanen mit ihrem Mummenschanz, damit die nicht merken, dass das Reich auseinanderfällt"

Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in König Ottos Reiterlegion, erhält einen gefährlichen Auftrag: Er soll die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft in Garda befreien. Auf ihrer Flucht verliebt er sich in Adelheid, aber sie heiratet König Otto.

Dennoch steigt Gaidemar zum Vertrauten der Königin auf und erringt mit Otto auf dem Lechfeld den Sieg über die Ungarn. Schließlich verlobt er sich mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, und der Makel seiner Geburt scheint endgültig getilgt. Doch Adelheid und Gaidemar ahnen nicht, dass ihr gefährlichster Feind noch lange nicht besiegt ist, und als sie mit Otto zur Kaiserkrönung nach Rom aufbrechen, droht ihnen dies zum Verhängnis zu werden ...

Rebecca Gablé, Bestsellerautorin und Schöpferin der populären Waringham-Saga, hat nun mit ihrem Historienepos "Otto der Große" ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Nach "Das Haupt der Welt" ist "Die fremde Königin" der zweite Band der mittelalterlichen Romanreihe.

Inhalt:

Der junge Bastard Gaidemar versucht seinen Platz in der 
Welt zu finden und dabei auch nocht etwas über seine Herkunft heraus zu finden. 
Dass ihn dabei die Königsfamilie immer wieder in ihre Belange und Angelegenheiten mit hineinzieht macht ihm die Suche nach sich selbst nicht unbedingt einfacher.

Meinung:

Für mich waren schon die ersten Seiten wie Nach Hause kommen. Es hat nicht lange gedauert und ich war schon wieder im richtigen Rebecca Gablé Lesefieber. Ihr Schreibstil macht es einem einfach ein so dickes Buch nicht mehr als dick zu bezeichnen, ganz im Gegenteil, am Ende ist man ganz traurig, dass es schon wieder vorbei ist. 
Auf besondere Art und Weite werden hier Wahrheit und Fiktion miteinander verwoben, sodass man gar nicht mehr merkt, was denn erdacht ist und was real geschehen ist. Auch die Schilderungen der damaligen Zeit sind sehr gelungen. Man kann sich gut in diese vergangene Zeit einfühlen, auch wenn ich im Vergleich zu Heute damals nicht unbedingt leben wollen würde.
Die Schilderungen der Schlachten sind wie immer sehr detailiert und dabei so passend, dass man nicht vor Ekel oder Grauen das Buch entsetzt zuschlägt. Wirklich sehr gelungen.

Die Charaktere haben mir wieder außerordentlich gut gefallen. Unser Protagonist Gaidemar wächst während des Buches immer weiter und auch wenn die ein oder andere Reaktion seinerseits etwas fragwürdig ist, so ist er dennoch sehr liebenswert. 
Auch Adelheid ist eine fantastische Person.Sie versucht zwar mit allen Mitteln, ihr Familie und vor allem ihre kinder zu schützen, aber hey, wir würden ja wohl alle unsere Familien wie Löwinnen verteidigen und beschützen.
Wilhelm ist für mich ein besonderer Geistllicher. Nicht nur mit seiner Einstellung zur Keuschheit. Bei ihm habe ich immer wieder das Gefhl, dass ihm der Schalk im Nacken sitzt und wenn man ihn nur lassen würde, dann würde er jedem zu jeder Gelegenheit einen Streich spielen.

Unheimlich gut hat mir Miro gefallen. Von dieser Figur hätte ich gerne noch mehr erfahren, ihr noch mehr Raum gegönnt.

Die Einbindung von Tugomir, dem Protagonisten aus dem ersten Teil, fand ich absolut gelungen und ich hätte es der Autorin auch echt übell genommen, wenn Tugomir nicht aufgetaucht wäre.

Ich möchte auch noch erwähnen, dass ich die Aufmachung des Romans mit Karte, Dramatis Personnae und Stammbaum wieder einmal fantastisch finde. Dies sind immer wieder kleine Hilfen, sich zu Beginn des Buches mit der doch nicht kleinen Anzahl an Charakteren zurecht zu finden.

Besonderes Augenmerk gilt, wie ich finde, bei Rebecca Gablé auch immer dem Nachwort der Autorin, die hier auf bestimmte Gegebenheiten und Sachzwänge nochmal hinweist und auch meist einen kleinen Einblick in ihre Recherchearbeit gibt.

Fazit:

Für mich wieder einmal ein Highlight von Rebecca Gablé. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde absolut nicht enttäuscht.

❤❤❤❤❤ von mir!

Vielen Dank an Lovelybooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Liebste Grüße, Wolfhound

Mittwoch, 17. Mai 2017

{halftime} Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann


Die Treppe auf dem Cover passt irgendwie perfekt zu der Stimmung in dem Buch. Ein wenig verwunschen, die Zukunft oder auch die Vergangenheit in Nebelschwaden verhangen, darauf wartend, dass man in sie eintaucht und sie erforscht.

Bisher hat Corina Bomann mit Die Schmetterlingsinsel für mich eine wunderschöne Familiengeschichte geschaffen, die in der zweiten Hälfte des Buches noch viele Enthüllungen und dramatische Ereignisse verspricht. Mir gefällt unsere Protagonistin des Erzählstranges aus 2008 sehr gut. Sie ist in ihrem Leben gerade an einem Punkt des großen Umbruchs angekommen und nutzt die Gelegenheit, um ihre Familiengeschicht zu erforschen und sich somit auch ein Stück weit selbst zu finden. Jonathan ist dahingehend der perfekte Begleiter für sie und ich hoffe es entwickelt sich zwischen den beiden auch in die Richtung, die ich mit erhoffe.

Auch der zweite Erzählstrang um Grace aus 1887 finde ich sehr gelungen. Grace, die zu Beginn ihr ganzes Leben in Trümmern sieht, weil sie in London nicht zum Debütantinnenball gehen konnte und stattdessen ins weit entfernte Vannattuppucci ziehen musste, lernt ihre neue Heimat immer mehr kennen und wertschätzen. Und auch der einheimische Vorarbeiter Mr Vikrama ist in ihren Augen nicht zu verachten, auch wenn sie ihre Gefühle noch nicht so richtig zuordnen kann.

Doch so langsam scheint sich das Schicksal seinen Weg zu suchen und macht mich sehr neugierig, wie die Story sich weiter entwickelt.

Habt Ihr die Schmetterlingsinsel schon gelesen? Wie hat sie euch gefallen?

Liebste Grüße, Wolfhound

Dienstag, 16. Mai 2017

{meinewoche} Ausgabe 2: KW 19 07.05. - 13.05.2017

In dieser Woche war wieder so einiges los, weshalb sich das Lesen wie so häufig fast ausschließlich auf das Wochenende beschränkt hat.

Sonntag hab ich noch ordentlich Lesezeit gehabt und habe 122 Seiten in die fremde Königin gelesen.

 

Ich hatte Montag Training, meine Tochter hatte Mittwoch Training, der Einkauf musste gemacht werden.
Dann hatte der Sohn von unseren Nachbarn am Mittwoch Geburtstag, was man ja auch ein wenig mit feiern mchte, vor allem, wenn die Kids sich gut verstehen. 
Am Donnerstag habe ich dann noch Kuchen gebacken für das Familienfest in der KiTa-Gruppe meiner Kleinen am Freitag.
Und ich habe schon angefangen zu kränkeln.

also habe ich in diesen vier Tagen zusammen gerade mal 164 Seiten gelesen. Aber das Leben muss ja auch funktionieren 😉😂
 
Freitag wurde es dann immer schlimmer mit meiner Erkältung, aber man will sein Kind ja nicht enttäuschen, also habe ich den Tag voll durchgezogen. Abends wurde ich dann mit Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann, Let´s Dance und ganz viel Tee belohnt.


Und ich habe die Zeit des Fernsehguckens genutzt und mir wieder mal meine Nägelchen gemacht.






Am Samstag hab ich dann die Quittung dafür bekommen und hab so richtig gelegen und mich hauptsächlich von Medikamenten ernährt.




Aber ich habe trotzdem auch einiges gelesen. Weil nur schlafen und TV gucken ist dann ja so gar nicht meins.
So konnte ich nach den 100 Seiten am Freitag weitere 100 Seiten in Die Schmetterlingsinsel lesen und 104 Seiten in Die fremde Königin. Und ich habe einen weiteren Manga gelesen, nämlich Secret Service 01 von Cocoa Fujiwara.


Secret Service hat mir ganz gut gefallen, es is schön gezeichnet und die Story gefällt mir auch. Auch wenn ich am Anfang nicht ganz so durchgestiegen bin, was aber wohl an meiner zeitweisen nicht ganz so vorhandenen Aufnahmefähigkeit gelegen haben mag.

Die Schmetterlingsinsel gefällt mir nach 200 Seiten immer noch sehr gut, ich finde die Atmosphäre in beiden Erzählsträngen sehr schön und ich fiebere jetzt schon dem Zeitpunkt entgegen, wenn beide Erzählstränge aufeinander treffen und das Familiengeheimnis gelüftet wird.

Die fremde Königin ist auch gegen Ende immer noch ein weiteres Juwel in meiner Rebecca Gablé Sammlung und ich bin mal wieder hin und her gerissen zwischen endlich fertig lesen und die ganze Geschichte kennen und "oh nein, es ist bald schon wieder vorbei". Ich bin immer wieder begeistert von ihrer Fähigkeit, real geschehenes mit fiktivem zu kombinieren, so dass man mit Leichtigkeit in eine schon lange vergangene Zeit eintauchen kann.

Ach ja, den ESC hab ich ja auch noch geschaut. Wir waren ja mal wieder total erfolgreich...wobei ich ja der Meinung bin, dass dies nicht an dem Lied oder Lavinia selbst gelegen hat und dass dieser Wettbewerb nicht nur um Musik geht. Mittlerweile ist dies doch auch ein absolut politischer Wettkampf und deshalb nicht mehr objektiv bewertbar. Aber nun gut, es hat trotzdem ein sehr sehr schönes und berührendes Lied gewonnen.

Was habt Ihr diese Woche so gelesen? Und wie fandet Ihr den ESC?

Liebste Grüße, Wolfhound


Mittwoch, 10. Mai 2017

{fazit} Das Juwel - Die Gabe von Amy Ewing

Autor: Amy Ewing
Titel: Das Juwel - Die Gabe
Verlag: Fischer Jugendbuchverlag FJB
Seiten: 445
Sprache: deutsch
Erscheinungsdatum: 20. August 2015
ISBN: 978 - 3841421043
Originaltitel: The Jewel










Klappentext:
 
Violet lebt in Armut, aber sie hat
eine besondere Gabe.
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …

Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.
Dieser überwältigende Fantasyroman entführt uns in eine Welt voller Glanz und voller Dunkelheit. Eine Welt, in der eine Gabe ein Fluch sein kann.

Inhalt:
Violet Lasting ist ein junges Mädchen aus dem Sumpf, das in der Anstalt Southgate als sogenanntes Surrogat in ihrer besonderen Gabe ausgebildet wird. Sie wird auf ein ganz besonderes Leben vorbereitet, denn sie soll in einer Versteigerung an die Damen im Juwel verschachert werden. Als Richtwert für einen Preis werden die Ergebnisse der sogenannen Auspizien genommen. Hier hat Violet nicht gerade schlecht abgeschnitten, sodass sie sehr teuer versteigert wird.
Ihre besondere Aufgabe ist es, Ihrer neuen Herrin ein Kind auszutragen, denn die Damen im Juwel können keine eigenen Kinder gebären.
So versucht Violet sich in ihre neue Aufgabe zu fügen, doch dann kommt ihr der Junge Ash in die Quere und es ist um Violet geschehen. Plötzlich stellt sie alles in Frage..

Meinung:

Aufgrund des Covers hatte ich eine typische Prinzessinnengeschichte erwartet, doch wurde ich von etwas gänzlich anderem überrascht. Und das nicht gerade negativ.
Okay, man hatte zu Beginn doch das Gefühl gehabt, in einem zweiten Panem zu stecken, doch hat sich dies immer mehr verflüchtigt und das Buch stand irgendwann als völlig eigenständiges Werk da.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und passt zur Stimmung innerhalb der Geschichte, sodass es sich leicht und locker lesen lässt und die Seiten nur so dahin fliegen.

Violet ist die typische Protagonistin für solche Romane. Sie ist jung und schön, vielleicht etwas naiv, da sie behütet und abgeschottet unterrichtet wurde, aber sie entwickelt sich immer mehr zu einer Rebellin mit eigenem Willen und eigenen Gedanken, die sie natürlich auch verteidigen und durchsetzen möchte.

Die dystopische Welt, die hier erschaffen wurde, hört sich sehr interessant an, wird aber tatsächlich nur nebensächlich behandelt, da die besondere gesellschaftliche Struktur im Vordergrund steht. Aufgrund der Einschränkung der Vermehrung im Juwel und der Auswahl der Surrogate als Leihmütter ist dies eine sehr besondere Struktur. Zumal man beachten muss, dass die Surrogate für nichts anderes existieren als die Kinder der Adligen nach deren Vorstellungen auszutragen. Denn das ist der eigentliche Grund, weshalb die Surrogate in den Auspizien unterrichtet werden: mit diesem Wissen und diesen Fähigkeiten ist ein Surrogat in der Lage, das Kind in ihrem Bauch zu verändern. Nicht nur äusserlich, sondern auch der Charakter kann nach Wunsch gestaltet werden. Allein der Gedanke an diese Möglichkeit lässt mich erschaudern, denn für mich ist es undenkbar, ein Kind sich nicht nach seinen eigenen Wünschen und Vorlieben entwickeln zu lassen.

Dennoch ist dies ein besonderer Bestandteil dieser Gesellschaft und macht dieses Buch auch zu etwas Nesonderem.  Es ist eine knallharte Story über vorgefertigte Schicksale und das Leben eines einzelnen Mädchens, das versucht, aus diesen Mauern auszubrechen um ihrem Herzen zu folgen.

Fazit:

Nach einer anfänglich doch sehr starken Skepsis hat dieses Buch mich absolut gefangen und überzeugt, auch wenn mich der Cliffhanger am Ende wirklich aufgeregt hat, zumal ich nicht sofort weiterlesen konnte.

Trilogie: Das Juwel

Die Gabe
Die weiße Rose
Der schwarze Schlüssel

❤❤❤❤ von mir!

Liebste Grüße, Wolfhound

Dienstag, 9. Mai 2017

{halftime} Die fremde Königin von Rebecca Gablé



Die Hälfte des Buches ist nun geschafft undich schaue jetzt schon wiedermit einem weinenden Auge auf den Zeitpunkt, wenn ich den letzten Satz dieses tollen Buches gelesen habe.

Mit unserem Gaidemar hat die Autorin einen tollen Charakter geschaffen, der uns durch die Geschichte geleitet und zusammen mit Mirogod so einige Schmunzler produziert. Die Verwebung von geschichtlichen Fakten und Fiktion gelingt Frau Gablé hier wieder meisterlich, sodass eine Unterscheidung schwer fällt und während des Lesens absolut unnötig ist. 

Es macht wie immer Spaß in vergangene Welten einzutauchen und vieles über die damalige Zeit und die Gechichte Ottos zu erfahren. Wie schon im ersten Teil dieser Reihe finde ich es überaus erquickend, dass sich die Autorin endlich auchmal der deutschen Geschichte annimmt, auch wenn ich keinen einzigen Satz ihrer Waringham-Saga missen möchte. Doch ich finde es überaus positiv, dass sich eine so tolle und gute Autorin unserer Geschichte angenommen hat und sie zu neuem Leben erweckt hat.

Ich bin dann mal weiterlesen 😉

Liebste Grüße, Wolfhound

Montag, 8. Mai 2017

{fazit} Flawed von Cecilia Ahern

Autor: Cecilia Ahern
Titel: Flawed - Wie perfekt willst du sein?
Verlag: Fischer FJB
Seitenanzahl: 480
Sprache: deutsch
ISBN: 978-3841422354
Erscheinungsdatum. 29. September 2016
Preis: 18,99€ gebundene Ausgabe
Originaltitel: Flawed - One choice could cost her everything









Klappentext:

›Flawed – Wie perfekt willst du sein?‹ ist der erste atemberaubende Band des neuen Zweiteilers von Bestsellerautorin Cecelia Ahern. Spannend und emotional erzählt sie in dieser Dystopie die Geschichte der 17-jährigen Celestine, die darum kämpft, etwas anderes sein zu dürfen als perfekt.
Celestines Leben scheint perfekt: Sie ist schön, bei allen beliebt und hat einen unglaublich süßen Freund.
Doch dann handelt sie in einem entscheidenden Moment aus dem Bauch heraus. Und bricht damit alle Regeln. Sie könnte im Gefängnis landen oder gebrandmarkt werden – verurteilt als Fehlerhafte.
Denn Fehler sind in ihrer Welt nicht erlaubt. Nichts geht über die Perfektion. Auch nicht die Menschlichkeit. Jetzt muss sie kämpfen – um ihre eigene Zukunft und um ihre große Liebe.
„Es ist mein erster All-Age-Roman, aber die Idee hat mich selbst fast überrollt. Ich kam kaum hinterher, sie aufzuschreiben. Es ist eine einzigartige Geschichte, aber wie in allen meinen Büchern steckt eine besondere Botschaft und ganz viel Gefühl drin.“ Cecelia Ahern

Inhalt:
Celestine ist eine vermeintlich perfekte Person. Sie ist gut erzogen, eine sehr gute Schülerin und zudem auch noch mit Art, dem Sohn des obersten Richters der Gilde, zusammen. Sie begehrt nie auf und Rebellion liegt ihr fern, doch alssie einem Mann im Bus hilft, ändert sich ihr Leben schlagartig. Denn der Mann ist ein Fehlerhafter. Die Fehlerhaften sind Personen, die gegen die Regeln der Gilde - einer Art Sittenpolizei - verstoßen haben und je nach Art und Schwere ihrer Vergehen gebranntmarkt werden. Diese Fehlerhaften sind Peronen zweiter Klasse, ihr Leben wird durch klare Regeln, auferlegt durch die Gilde, strukturiert und ein Fehlerhafter darf von einem Perfekten nicht geholfen werden. So sieht sich Celestine plötzlich im Gerichtssaal wieder und wird als Fehlerhafte verurteilt.

Und plötzlich wurde ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf gestellt...


Meinung:

Diesist das erste Buch von Cecilia Ahern, welches aus ihrer bisherigen Komfortzone herausfällt und mal nicht in erster Linie von Liebe und Herzschmerz handelt. Ich liebe die bisherigen Bücher von ihr sehr, war aber doch sehr skeptisch, als ich hörte, dass es sich hierbei um eine Jugenddystopie handelt.

Aaaaber....tja, Cecilia Ahern hat mich absolut nicht enttäuscht. Sie hat hier eine tolle dystopische Welt erschaffen, die nicht durch totale Zerstörung glänzt wie so viele andere Dystopiene, sondern durch die entwickelte Gesellschaftsstruktur, sodass diese Welt unserer doch sehr ähnlich ist. 

Celestine ist eigentlich ja eine sehr perfekte Person, doch innerlich beginnt sie immer mehr zu zweifeln, was letztendlich zu ihrer Reaktion auf den armen Mann führt. Eine Reaktion, die wir heutzutage als selbstverständlich ansehen, aber hier Celestines komplettes Leben auf den Kopf stellt.

Aufgrund ihrer Taten entwickelt sich Celestine so rasant weiter, wird erwachsener, umsichtiger, aber auch mutiger und stellt sich ihrer neuen Aufgabe. Natürlich nicht ohne Selbstzweifel und Hader, aber hier greift mal wieder der Spruch: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.

Ihr Freund Art hingegen ist ein wenig das Fähnchen im Wind und man hat das Gefühl, dass er Celestine nicht wirklich geliebt hat, denn nach ihrer Verurteilung kehrt er ihr den Rcken, obwohl dies nicht notwendig wäre, denn Fehlerhafte und Perfekte dürfen eine Beziehung führen.

Arts Varter, der oberste Richter der Gilde ist eine absolut freundliche und mögenswerte Person, sofern man sich seinen Regeln bzw den Regeln der Gilde unterordnet und diese aunahmslos befolgt. Im Verlauf der Geschichte jedoch wird er immer unsympathischer und auch gefährlicher für Celestine und ihr Leben. Ein perfekter Bösewicht ;-)

Auch die anderen Charaktere waren absolut passend und haben mich überzeugt.

Der Schreibstil ist gewohnt locker und leicht und macht das Buch zu einem tollen Leseerlebnis und einem echten Pageturner. In meinem Fall, da ich mich in der Bücherei vertan hatte und den zweiten Teil mitgenommen hatte und der erste Teil natürlich nicht verfügbar war, habe ich auf das Hörbuch zurück gegriffen und direkt am ersten Tag mal 8 Stunden weggehört, sodass ich hier sehr schnell durch war. Gesprochen wird das Hörbuch von Merete Brettschneider, die einfach einen perfekten Job gemacht hat. Normalerweisebin ich ja nicht so ein Fan von der Ich-Perspektive, aber Merete und die Story gemeinsam haben mich absolut abgeholt und mitgenommen. Ich habe richtig mit Celestine mitgelitten und genau wie sie die Zähne zusammen gebissen.

Fazit:

Cecilia Ahern hat mmich mit dem ersten Teil dieser Dilogie absolut überzeugt und abgeholt und ich war ehr froh, dass der zweite Teil direkt zur Verfügung stand und ich mit Celestine ihren Weg fortsetzen konnte.

❤❤❤❤❤ von mir.

Dilogie:
Flawed - Wie perfekt willst du sein?
Perfect - Willst du die perfekte Welt?

Liebste Grüße, Wolfhound

Sonntag, 7. Mai 2017

{meinewoche} Ausgabe 1: KW 18, 29.04.- 06.05.2017

Dieses neue Format soll einen kleinen Einblick in mein Leben geben, vor allem aber für mich als Reflxion dienen. Ich möchte nämlich gerne mal genau verfolgen, wann ich in welchen Büchern wieviel lese und einfach auch die Gründe verstehen und hinterfragen, warum man mal mehr oder weniger schnell durch ein Buch durchgekommen ist.



Also hier meine erste Lesewoche im Überblick:

Diese Woche war geprägt durch den Geburtstag meiner Tochter am Dienstag. Aus diesem Grund haben sich auch meine Oma und ihr Lebensgefährte aus dem fernen Mainz auf den Weg an die Nordsee gemacht und haben uns besucht. Da dieser Besuch eine Woche andauerte, haben wir natürlich sehr viel Zeit mit den beiden verbracht. Der 1. Mai war geprägt vom Torte backen für die Geburtstagsfeier in der KiTa und natürlich der Familie.



Dann war noch einiges vorzubereiten für die Schlafparty in der KiTa am Freitag und natürlich der Geburtstagsfeier am Samstag zuerst mit den Freunden meiner Tochter und dann noch der Familie.

Somit ist die Lesezeit wirklich viel zu kurz gekommen, sodass ich in Rebecca Gablés Die fremde
Königin lediglich 270 Seiten gelesen habe. Es gefällt mir wieder einmal ausnehmend gut und ich ärgere mich einfach nur, dass ich noch nicht weiter gekommen bin, obwohl es sich schön flüssig und angenehm lesen lässt. Einfach so, wie man es von Rebecca Gablé gewohnt ist.



Dann habe ich mich entschlossen, mich endlich mal wieder mehr dem Thema Manga zu widmen. In meiner Jugend habe ich viel Mangas gelesen, aber irgendwie ist das mit Beginn der Ausbildung 2004 echt eingeschlafen. Das heißt es jetzt endlich wieder zu ändern und so habe ich in unserer
Stadtbibliothek zum ersten Band der Schokohexe gegriffen.  Dieser weurde diese Woche dann so nebenher gelesen, leichte Kost, was man auch schnell mal weglesen kann. Hierbei handelt es sich nicht um eine durchgängige Geschichte, sondern einzelne Kapitel, welches jedes fr sich abgeschlossen ist. Der Manga ist schön und ansprechend gezeichnet. Ein Kritikpunkt ist jedoch der Aufbau der einzelnen Geschichten, denn jede ist nach dem gleichen Schema aufgebaut, welches man spätestens nach dem zweiten Kapitel verinnerlicht hat und in den darauffolgenden weiß man relativ schnell, was einen erwartet. Dennoch werde ich diese Serie weiter verfolgen, da es ein trotzdem unterhaltsamer Manga ist.






Mein Fazit für diese Woche:

270 Seiten wurden real gelesen und 192 Seiten im Manga verbildlicht. Ich habe mich entschlossen, die Mangas in einer separaten Statistik zu führen, da diese durch die Zeichnungen ja nun wirklich alles andere als einfach in eine Statistik einzubinden ist.

Alles in allem war es lesetechnisch eine echt lahme Woche, aber aufgrund der ganzen Aktivitäten doch zufriedenstellend.

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch noch!

Liebste Grüße, Wolfhound

Mittwoch, 3. Mai 2017

{wanttoread} Mai 2017

 Für den Mai habe ich mir tatsächlich so einiges vorgenommen, wobei ich noch nicht mal weiß, warum das so viel geworden ist, zumal der Mai vollgepackt ist mit Geburtstagen und Unternehmungen. Mal schauen, wieviel davon am Ende des Monats gelesen ist ;-)


Der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek!
Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt ...




 Jeder Mensch hütet Geheimnisse. Doch wahrhaft lieben kann man nur, wenn man vertraut ...




Faith Kane hält sich und ihren kleinen Sohn Max mit einem Job als Kellnerin mühsam über Wasser. Männern hat sie seit Jahren abgeschworen – bis sie Jude Mercer begegnet, ausgerechnet bei einem Treffen für Suchtkranke. Faith ist klar: Ein Mann, den man an einem solchen Ort kennenlernt – selbst wenn er so attraktiv ist wie Jude –, bedeutet nichts als Ärger. Doch schnell muss sie erkennen, dass bei Jude nichts ist, wie es scheint. Auch er hütet Geheimnisse, ebenso wie sie selbst, und er weiß mehr über Faith, als sie ahnt …




 Als ihre Ehe zerbricht, steht die junge Berliner Anwältin Diana Wagenbach völlig allein da. Im Nachlass ihrer liebsten Tante findet sie das vergilbte Foto eines verwunschenen Hauses. Davor eine junge Frau. Ist es Dianas Ururgroßmutter, die einst in Ceylon lebte? Hals über Kopf macht Diana sich auf die Suche nach ihren Wurzeln in dem fremden Land am anderen Ende der Welt. Dort stößt sie auf eine geheimnisvolle Prophezeiung, die das Schicksal ihrer Familie für immer veränderte, eine verbotene Liebe, die niemals endete, und auf ihre eigene Bestimmung ...









 Morde, Intrigen, Verschwörungen: die Medici und ihr blutiger Weg zur Macht.


Florenz im Februar 1429: Als der Bankier Giovanni de‘ Medici stirbt, hinterlässt er ein enormes Vermögen und ein hervorragend funktionierendes Netzwerk. Seine Söhne Cosimo und Lorenzo sollen gemeinsam die Leitung von Familie und Geschäft übernehmen. „Politisch nüchtern, im eigenen Leben maßvoll zurückhaltend, aber entschlossen im Handeln“ – das sind die fundamentalen Verhaltensregeln, die Giovanni seinen Söhnen sterbend aufträgt. Doch so einfach lässt sich sein letzter Wunsch nicht erfüllen, denn Giovanni hatte mächtige Feinde. Vor allem der verschlagene und blutrünstige Rinaldo degli Albizzi kennt nur ein Ziel: die Vorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht ...



 London 1900: Matilda Gray ist Lehrerin an einer Mädchenschule und führt das Leben einer unabhängigen Frau. Als ihre Lieblingsschülerin Laura nicht mehr zum Unterricht erscheint, ahnt Matilda, dass diese in Gefahr ist. Zu plötzlich ist ihr Verschwinden, zu fadenscheinig sind die Begründungen des Vormunds. Eine verschlüsselte Botschaft, die ihr Laura auf einer Postkarte schickt, bringt Matilda auf die Spur des Mädchens. Ihre Suche führt sie zu dem Historiker Stephen Fleming und mit ihm zu einem jahrhundertealten Geheimnis, tief hinein in die verborgensten Winkel der Stadt.








 Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Allison setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten bedeutet den sicheren Tod. Holston nimmt das in Kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Seine Entdeckung ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein Handeln nicht zuletzt für seine Nachfolgerin Juliette hat … Hugh Howeys verstörende Zukunftsvision ist rasanter Thriller und faszinierender Gesellschaftsroman in einem. »Silo« handelt von Lüge und Manipulation, Loyalität, Menschlichkeit und der großen Tragik unhinterfragter Regeln.






Könige sind wie Gaukler. Sie blenden die Untertanen mit ihrem Mummenschanz, damit die nicht merken, dass das Reich auseinanderfällt"

Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in König Ottos Reiterlegion, erhält einen gefährlichen Auftrag: Er soll die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft in Garda befreien. Auf ihrer Flucht verliebt er sich in Adelheid, aber sie heiratet König Otto.

Dennoch steigt Gaidemar zum Vertrauten der Königin auf und erringt mit Otto auf dem Lechfeld den Sieg über die Ungarn. Schließlich verlobt er sich mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, und der Makel seiner Geburt scheint endgültig getilgt. Doch Adelheid und Gaidemar ahnen nicht, dass ihr gefährlichster Feind noch lange nicht besiegt ist, und als sie mit Otto zur Kaiserkrönung nach Rom aufbrechen, droht ihnen dies zum Verhängnis zu werden ...

Rebecca Gablé, Bestsellerautorin und Schöpferin der populären Waringham-Saga, hat nun mit ihrem Historienepos "Otto der Große" ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Nach "Das Haupt der Welt" ist "Die fremde Königin" der zweite Band der mittelalterlichen Romanreihe.



Was möchtet ihr diesen Monat alles lesen? Habt ihr euch auch so viel vorgenommen? 

Liebste Grüße, Wolfhound